Nahrungsergänzungsmittel in Zeiten von Corona für das Immunsystem sinnvoll?

Die DGE - Deutsche Gesellschaft für Ernährung - behauptet, dass es über eine gesunde Ernährung mit unter anderem 5 Portionen aus Obst und Gemüse täglich den Bedarf an den notwendigen Vitalstoffen decken würde (Quelle 1).

Eine Studie der Havard University sieht das anders. Aufgrund meiner Eigenerfahrung bin ich ebenfalls anderer Meinung als die DGE. Denn eins wird völlig außer Acht gelassen: Unsere Früchte kommen unreif in unsere Supermärkte und enthalten damit nur noch einen Bruchteil an Mikronährstoffen wie gereiftes Obst und Gemüse. Wird dann das Gemüse noch gekocht, geht der Rest an wichtigen Nährstoffen im Kochtopf verloren.

Darüber hinaus wird der Lifestyle unser heutigen Gesellschaft völlig unberücksichtigt gelassen. Heute heißt es, immer schneller, höher, weiter. Die Anforderung an die arbeitende Gesellschaft wächst zunehmend. Ständiger Stress steht heute an der Tagesordnung. Für unseren Körper bedeutet das enormen Verbrauch an Vitalstoffen. Auch Medikamente und Alkohol verbrauchen wichtige Nährstoffe in unserem Körper. Ein Beispiel: Wer die Anti-Baby-Pille einnimmt, hat einen erhöhten Bedarf an Folsäure, Vitamin B12, Zink, Vitamin C, Vitamin E, Magnesium und Selen (Quelle 2).

Das heißt, mit 5 Portionen Obst und Gemüse kämen wir bei Weitem nicht hin. Bedeutet also, wir müssten noch viel mehr Portionen zu uns nehmen, um unseren Bedarf an Mirkonährstoffen zu decken. Aber wie soll das machbar sein, wenn wir 5 Tage die Woche 8 Stunden pro Tag arbeiten und nicht die Zeit haben uns ständig Obst und Gemüse zuzubereiten? 

Aber ist der Griff zu Nahrungsergänzungsmitteln deswegen sinnvoll?

Bildquelle: iStock.com/wildpixel

Aus meiner Erfahrung heraus, lautet meine Antwort "JEIN". Einfach wahllos Präparate an Vitaminen und Mineralstoffen einzuwerfen, ist nicht sinnvoll und teilweise auch gefährlich. Hierzu ein kleiner Abstecher in die Welt der Vitalstoffe: Es gibt insgesamt 13 Vitamine, welche aufgeteilt werden, nach wasserlöslichen und fettlöslichen. Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören Vitamin C und die B-Vitamine. Zu den fettlöslichen gehören Vitamin D, K, E und A. Nehmen wir nun zu viel von den wasserlöslichen Vitaminen auf, ist das Schlimmste was passiert, dass wir teuren Urin produzieren. Nehmen wir aber von den fettlöslichen Vitaminen zu viel auf, kann das teilweise schwerwiegende Folgen mit sich bringen. So heißt es, dass Raucher, die zusätzlich Vitamin A ergänzen, ein erhöhtes Risiko haben, Lungenkrebs zu bekommen (Quelle 3).

Ähnlich sieht es bei den Mineralstoffen aus. Während die Mengenelemente, wie zum Beispiel Magnesium, bei zu großen Mengen höchstens Verdauungsbeschwerden verursachen kann, sieht es bei den Spurenelementen schon dramatischer aus. Zu viel Eisen kann lebensgefährlich sein, zu viel Zink kann zu einer Zinkvergiftung führen.

Kurzum: Einfach wahllos zu Nahrungsergänzungsmitteln zu greifen, ist nicht sinnvoll. Allerdings ist es nachvollziehbar, dass wir eine unkomplizierte Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen wünschen und zwar genau so viel wie unser Körper braucht. Ich selbst habe lange Zeit nach einer Lösung gesucht, die praktikabel ist, gerade wenn ich viel unterwegs bin und nicht die Möglichkeit habe, kiloweise Obst und Gemüse zu transportieren. Ich habe also auch zunächst damit angefangen, mir eine Batterie an Nahrungsergänzungsmitteln zu beschaffen - selbstverständlich alle aus Deutschland und alle vegan usw. Am Ende hatte ich also 9 verschiedene Dosen, die da waren (Mengenangabe pro Kapsel): 300 mg Magnesium, 200 µg Selen, 25 mg Zink, 20 mg Eisen, 1300 mg Omega 3, 8.100 i.E. Vitamin D, 200 µg Vitamin K, Vitamin B-Komplex und 1000 mg Vitamin C.

Natürlich stellte sich aufgrund der umfangreichen Negativpresse rund um das Thema Nahrungsergänzungsmittel auch bei mir das mulmige Gefühl ein, ob ich richtig dosiert hatte. Ein Bluttest musste also her. Das Ergebnis war allerdings ernüchternd: Magnesium-Mangel, Vitamin B1-Mangel, Eiweißmangel, Zinkmangel, Eisenmangel. Der Rest war in Ordnung. Allerdings muss ich an der Stelle noch erwähnen, dass ich mich zusätzlich sehr gesund ernähre. Jeden Tag gibt es bei mir reichlich Beerenobst mit Nüssen und jeden Abend Gemüse. Dennoch die Ernährung und meine Ergänzung mit Nahrungsergänzungsmitteln hat nicht ausgereicht, um meinen Bedarf zu decken.

Ich begab mich auf die Suche nach einer besseren Lösung. Durch Zufall stieß ich auf die Firma LOEWI. Das Konzept von LOEWI: das Blut analysieren und auf die Blutwerte zugeschnitten eine individuelle Mischung an Mikronährstoffen, Omega3-Fetten und Aminosäuren (Eiweißbausteine) herstellen. Das hörte sich so interessant an, dass ich es unbedingt mal testen wollte. Ich wollte es gar nicht glauben, dass ich eine Vitalstoffmischung bekomme, die wie ein Maßanzug auf mich zugeschnitten ist. So etwas bekommen doch sonst nur Leistungssportler. Mit einer riesigen Vorfreude startete ich das Experiment mit LOEWI.

Und tatsächlich: ich erhielt eine personalisierte Mischung, auf der stand „Exclusiv für Janine“ und genau so ist es auch gemeint, denn niemand anderes sollte von meiner Mischung probieren. Denn wo für mich relativ hoch dosiert Zink und Eisen beigemischt wurde, kann das für jemanden anderen viel zu viel sein.

Doch was ist das Ergebnis nach über 2 Monaten?

  1. Mehr Energie: Während ich noch vor einen halben Jahr Probleme hatte, morgens aus dem Bett zu kommen, springe ich nun voller Tatendrang aus den Federn.
  2. Fokus und Konzentration: früher hatte ich Schwierigkeiten länger als 45 Minuten an einer Aufgabe zu arbeiten. Heute verfliegt die Zeit und ich bin immer noch wach und fokussiert.
  3. Geringere Infektanfälligkeit: ich erinnere mich noch gut an den Winter 2018. Über die Wintermonate hinweg hatte ich mit einem andauernden Schnupfen zu tun. Die Firma Tempo hat sich an mir eine goldene Nase verdient und jetzt?! Der Herbst ist da und meine Nase juckt die Kälte überhaupt nicht.
  4. Besseren Schlaf: als Sportlerin tracke ich meinen Schlaf mit einer Sportuhr. Seitdem ich mit dem Produkt von LOEWI arbeite, beurteilt meine Uhr meinen Schlaf nahezu täglich mit gut. Das war noch im Sommer eher selten der Fall. Mit dem besseren Schlaf ergibt sich selbstverständlich auch eine höhere Leistungsfähigkeit.
  5. Bessere Ausdauer: Früher war das Joggen in der Früh eher ein Pflichtprogramm für mich. Heute springe ich voller Tatendrang aus dem Bett und verwandle mich schon in den Morgenstunden in ein „Rennkaninchen“.
  6. Sicherheit: Endlich habe ich Gewissheit, dass ich richtig eingestellt bin und nirgendwo zu viel oder zu wenig Mikronährstoffe aufnehme.

Du willst es selbst ausprobieren und dich von der Qualität überzeugen? Dann nutze den Rabatt-Code LW-OT35 und sichere dir 10% Rabatt auf deine Bestellung. https://loewi.com/naehrstoffe/

Darüber hinaus betreibt die Firma LOEWI aktuell eine Aufklärungskampagne zu dem Thema Wirkung von Mikronährstoffen auf Corona und andere Infektionskrankheiten. Die Hintergrundinformationen bezieht LOEWI aus der aktuellen Covid-19-Studie der TU München. Aber überzeuge dich selbst. Alle notwendigen Infos zu der Kampagne findest du auf https://loewi.com/immun/

Quellen:

Quelle 1:

https://www.dge.de/presse/pm/jetzt-mit-5-am-tag-in-die-saison-starten/?L=0&cHash=b10bd7c0aeb93a6428fc64a99442ea60#:~:text=Die%20aktuelle%20Empfehlung%20der%20DGE,(rund%20250%20Gramm)%20sein.

Quelle 2:

"Arzneimittel als Mikronährstoff-Räuber" von Gröber/Kisters

Quelle 3:

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/vorbeugung/tid-28581/krebsrisiko-steigt-wer-vitamintabletten-schluckt-stirbt-frueher-warnung-vor-den-vitaminen-a-und-e-_aid_880010.html#:~:text=Lungentumore%20durch%20Vitamin%20A,zwischen%2050%20und%2069%20Jahren.

 


 

 

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